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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Novartis meldete ein starkes Geschäftsjahr 2025 mit einem Gewinn von 17,4 Milliarden US-Dollar, was einer Steigerung von 11 % gegenüber dem Vorjahr entspricht. Der Pharmariese verstärkte außerdem seine Lobbyarbeit in den Vereinigten Staaten und arbeitete mit Roche bei Geschäften und Preisvereinbarungen zusammen.
Eli Lilly meldete für 2025 unerwartet starke Finanzergebnisse mit einem deutlichen Wachstum, das vor allem auf die Blockbuster-Medikamente Mounjaro und Zepbound zur Gewichtsreduktion zurückzuführen ist. Das Unternehmen gab eine optimistische Umsatzprognose für 2026 in Höhe von 80 bis 83 Milliarden US-Dollar ab, die die Erwartungen der Analysten übertraf. Nach Bekanntgabe der positiven Ergebnisse stieg die Aktie im vorbörslichen Handel stark an. Im Gegensatz dazu gab der Konkurrent Novo Nordisk eine Umsatzwarnung heraus, was die starke Wettbewerbsposition von Eli Lilly auf dem Pharmamarkt unterstreicht.
Eli Lilly meldete für 2025 unerwartet starke Umsatz- und Gewinnzahlen, die vor allem auf die Blockbuster-Medikamente Mounjaro und Zepbound zur Gewichtsreduktion zurückzuführen sind. Der Umsatz stieg um 45 % auf 65,2 Milliarden US-Dollar. Das Unternehmen gab einen optimistischen Ausblick für 2026 mit einem prognostizierten Umsatz von 80 bis 83 Milliarden US-Dollar und einem Gewinn von 33,50 bis 35 US-Dollar pro Aktie, was die Erwartungen der Analysten übertrifft. CEO David Ricks erklärte, das Unternehmen sei mit seinem Portfolio und der jüngsten Preisvereinbarung mit der US-Regierung gut positioniert. Die Aktie stieg im vorbörslichen Handel deutlich an, im Gegensatz zur Umsatzwarnung des Konkurrenten Novo Nordisk.
Der südkoreanische Aktienmarkt erlebt derzeit einen bedeutenden Wandel, da die durch künstliche Intelligenz getriebene Nachfrage nach Halbleitern dazu beiträgt, den seit langem bestehenden „Korea-Discount” in eine Premium-Bewertung umzuwandeln. Der KOSPI-Index erreichte Rekordhöhen, angetrieben durch die starke Performance der Chiphersteller Samsung Electronics und SK Hynix, die chinesische Technologieriesen in Bezug auf die Marktkapitalisierung überholt haben. Der KI-Boom führt zu einer Verknappung von Speicherchips und Preissteigerungen, wobei sich die Gewinne der Halbleiterhersteller verdreifacht haben und die Unternehmen davor warnen, dass die Chipknappheit bis 2027 anhalten wird.
Die US-Aktienmärkte schlossen niedriger: Der Dow Jones verlor 0,34 %, der S&P 500 gab um 0,84 % nach und der Nasdaq verlor 1,4 % aufgrund enttäuschender Unternehmensgewinne und Verkäufe von Technologieaktien. Die US-Notenbank gab einen optimistischen Ausblick auf die Zinsentwicklung, während eine Schließung der Regierung die Veröffentlichung von Arbeitsmarktdaten zu verzögern drohte.
Der spanische Bankengigant Santander hat die Übernahme der US-Regionalbank Webster Financial für 12,2 Milliarden US-Dollar bekannt gegeben. Damit wird Santander seine Präsenz in den USA deutlich ausbauen und gemessen an der Bilanzsumme zu einer der zehn größten Geschäftsbanken des Landes aufsteigen. Der Deal wird als strategisch wichtig für die Stärkung der Rentabilität und die Senkung der Finanzierungskosten bezeichnet. Santander meldete außerdem starke Finanzergebnisse für 2025 mit einem Anstieg des Nettogewinns um 12 % auf 14,1 Milliarden Euro und kündigte ein Aktienrückkaufprogramm in Höhe von 5 Milliarden Euro an.
Technologieaktien ziehen die Märkte nach unten, während die Ölpreise einen deutlichen Anstieg verzeichnen, was zu einer gemischten und gegenläufigen Entwicklung führt.
Das US-Berufungsgericht für den zweiten Gerichtsbezirk bestätigte die Entscheidung eines untergeordneten Gerichts, eine Aktionärsklage gegen Credit Suisse nicht wieder aufzunehmen, und entschied, dass der Fall aufgrund von „forum non conveniens” in der Schweiz verhandelt werden sollte, da die Aktionäre nicht über die Mittel verfügten, dort zu prozessieren.
Das Technologieunternehmen AMS Osram verkauft einen wesentlichen Teil seines Sensorgeschäfts für rund 570 Millionen Euro an Infineon. Dieser strategische Schritt zielt darauf ab, Schulden abzubauen und möglicherweise eine Kapitalerhöhung zu vermeiden. Die Transaktion stellt für AMS Osram eine umfassende Umstrukturierung seines Portfolios dar.
Der Artikel behandelt vier wichtige Marktindikatoren, die Anleger als potenzielle Warnsignale für einen Rückgang der Aktienmärkte im Jahr 2026 im Auge behalten sollten, wobei der Schwerpunkt auf Bewertungsproblemen, Inflationsdruck und den Auswirkungen der Ölpreise als kritische Risikofaktoren liegt.

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